/* */ Berlin Marathon – knapp am Weltrekord vorbei

Nur wenige Sekunden fehlten Kenenisa Bekele, dem Sieger des diesjährigen Berlin-Marathon zum Weltrekord. Die 43. Auflage des Berlin-Marathons war wieder einmal eine Veranstaltung der Superlative. 41.283 gemeldete Starter, mehr als 1.000.000 Zuschauer an der Strecke sowie ein traumhaftes Wetter waren für ein Trio aus Steinheim ein perfektes Rahmenprogramm. Die Mischung aus Topprofis und begeisterten Volksläufern, welche einfach nur „ankommen wollen“, die allgegenwärtige Medienpräsenz und die internationale Vielfalt der Marathonläufer prägten die drittgrößte Marathonveranstaltung weltweit und tauchen die Hauptstadt für einige Tage in ein besonderes Flair.

Neben der Veranstaltung  als solches bot natürlich auch die Bundeshauptstadt allerlei Reizvolles.  Schlendern über den Kurfürstendamm, Bummeln durch die bunten Märkte oder die sonnigen Plätze in Straßencafés, alles hatte an diesem Wochenende seinen speziellen Charme. Im Besonderen war es jedoch das Gefühl, einer  von 1.000.000 enthusiastischen Fans zu sein, die die Schüler, Skater und Marathonläufer anfeuerten. Daher genoss das Trio aus Steinheim das Berliner Marathonwochenende und behält es als Marathonveranstaltung der besonderen Art in guter Erinnerung. Bei diesem Rahmenprogramm war trotz aller Strapazen auch der Marathonlauf selbst ein tolles Erlebnis.

Peter Unzeitig, Ingo Wienbrack jun. und Frank Mozina waren unter den als 40.000 angemeldeten Läufern. Sie wurden am 42km-langen Streckenrand sowohl von den 1.000.000 Zuschauern als auch von ihren Angehörigen lautstark angefeuert. Peter Unzeitig lief nach 3:30:02 Std. über die Ziellinie und erreichte damit in der Gesamtwertung Platz 5.921. Gefolgt von Ingo Wienbrack jun. (3:39:44 Std, Gesamt Platz 7.996) und Frank Mozina (3:44:22 Std., Gesamt Rang 9.078).

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