/* */ Lauftreff

Lauftreff

Die 10. Jubiläumsveranstaltung zog eine Vielzahl an Läufern ins sonnige Allgäu. Trotz dem 10. Jubiläum konnten die Veranstalter zwar keinen Teilnehmerrekord verzeichnen, in Summe nahmen aber dennoch mehr als 1.100 Läuferinnen und Läufer teil, sorgten für ein großes Teilnehmerfeld und eine prächtige Stimmung.  Ultra (69km, 200 Läufer), Marathon (42,2km, 362 Läufer), Halbmarathon (21,1km, 502 Läufer) und erstmals eine 5-km Distanz mit 47 Startern standen zur Verfügung und boten für alle interessierte Läufergruppen eine attraktive Auswahl. Auch für die 41 Kids gab es eine 600m und 1.000m Distanz.
 

Sowohl am Samstag (5km-Distanz) als auch am Sonntag herrschte Kaiserwetter vor, welches im Laufe des Tages zu Temperaturen von bis zu ca. 30 °C führte. Vor allem der Start des 5km-Wettbewerbs am späten Samstagnachmittag schaffte hierbei anspruchsvolle Verhältnisse

 


Die Allgäuer Berge stellen den Teilnehmern aber auch ohne die hohen Temperaturen ambitionierte Anforderungen „in den Weg“. Gut 200 Hm beim Halbmarathon, im Wesentlichen auf einen einzigen Anstieg bezogen, und ca. 1.500 Hm beim Marathon, forderten bei diesen Temperaturen von allen Teilnehmern etliches ab. Für die Ultraläufer gab es auf der 69km-Distanz gar 3.000Hm zu überwinden.  Da konnten die herrlichen Ausblicke und Landschaften nur teilweise für Abwechslung und/oder Motivation sorgen.

Starter vom TV Steinheim waren auf der 5km-Distanz, dem Halbmarathon und dem Marathon mit dabei. Für alle endete der Zieleinlauf mit einem erschöpften, aber zufriedenem Lächeln und der Gewissheit, bestimmt auch bei den kommenden Veranstaltungen wieder dabei sein zu wollen.

 

 

5km        
Karin Geringer 29:38:00 min 4. Platz AK W45 35. Rang gesamt
Karin Bock 31:11:00 min 5. Platz AK W45 38. Rang gesamt
         
Halbmarathon        
Albrecht Thumm 02:04:01 Std. 38. Platz AK M50 291. Rang gesamt
Petra Gessler 02:06:56 Std. 10. Platz AK W50 308. Rang gesamt
Werner Gessler 02:06:56 Std. 20. Platz AK M55 309. Rang gesamt
Andreas Belau 02:16:59 Std 47. Platz AK M45 376. Rang gesamt
Katja Thumm 02:17:17 Std. 18. Platz AK W50 380. Rang gesamt
         
Marathon        
Ralf Geringer 05:19:12 Std. 37. Platz AK M45 192. Rang gesamt
Gernold Bock 05:54:27 Std. 50. Platz AK M45 280. Rang gesamt

Die 4. Auflage des Einsteintriathlons fand wie schon seine Vorgänger einen regen Zuspruch. Dabei stand die Austragung am Wettkampftag bis morgens um 6 Uhr noch auf der Kippe. Wie schon vor zwei Jahren ließen eine starke Strömung  und eine niedrige Donautemperatur von ca. 14°C die Veranstalter, die Athleten und die Wettkampfverantwortlichen bis zuletzt um die Veranstaltung zittern. Pünktlich schickte dann jedoch der Veranstalter die ca. 1.100 Teilnehmer auf die unterschiedlichen Triathlondistanzen. Erstmals fand im Zuge des Triathlons auch eine Duathlonmeisterschaft statt, welche dann auch für die deutsche und niederländische Nationalhymne bei der Siegehrung im Donaustadion sorgte.

Wie in den vergangenen Jahren bot der Veranstalter die klassischen Triathlonstrecken für Einzelstarter und als Staffel an. Für die rund 400 Einsteiger ist der Fun-Triathlon attraktiv. 0,5 km Schwimmen, 20 km Radfahren und noch ein 5 km-Lauf sind für die Hobbysportler zu bewältigen.  Bei der olympischen Distanz geht in der Regel die größte Gruppe an den Start. 1,5km Schwimmen, 40km auf dem Rad und zum Schluss noch ein 10km Lauf bilden diese Distanz. Für die sehr ambitionierten Triathleten, die kleinste Teilnehmergruppe, bietet der Veranstalter die Mitteldistanz an. 2,5km Schwimmen, 80km Rad und 20km Laufen werden dabei abverlangt. Rund 200 Teilnehmer nahmen diese Distanz auf sich, welches vor allem bei Laufen und den sommerlichen Temperaturen zu einer echten Strapaze wurde.
Hilfreich waren die unzähligen Zuschauer, welche die Athleten an den Wechselpunkten und markanten Streckenteilen frenetisch anfeuerten und ihren Teil am Erfolg eines jedes einzelnen beisteuerten. Vor allem die abschließende Laufstrecke wurde durch den enggesäumten Korridor an Zuschauern für jeden zu seinem persönlichen Zielkanal.

Traditionell gehen bei Einsteintriathlon auch Teilnehmer vom TV Steinheim an den Start. In diesem Jahr folgte ein Quartett dem Ruf des Veranstalters an die Donau. Einheitlich wie die „Vier Musketiere“ starteten diese gemeinsam über die populäre Olympische Distanz. Wie bereits im Vorjahr schlugen sich alle vom TV sehr achtbar.

Werner Gessler AK M50 Platz 7, Gesamt Rang 145, 2:29:20Std.
  Schwimmen 14:45min Rad 1:20:26Std. Lauf 45:31min
       
Ulrich Maier AK M55 Platz 8, Gesamt Rang 157, 2:30:30Std.
  Schwimmen 16:16min Rad 1:21:40Std. Lauf 44:49min
       
Frank Mozina AK M50, Platz 19, Gesamt Rang 203, 2:35:56Std.
  Schwimmen, 15:19min Rad 1:24:49Std. Lauf 48:30min
       
Ingo Wienbrack jun. AK M50, Platz 25, Gesamt Rang 246, 2:41:26Std.
  Schwimmen 15:20min Rad 1:29:44Std. Lauf 48:41min



Der Großglocknerberglauf trägt zu Recht den Beinamen „Mythos“. Knapp 1.200 Athleten aus über 25 Nationen waren am 17. Juli 2016 nach Heiligenblut in Österreich gekommen, um den Großglockner zu bezwingen. Der bes

ondere Charme des Berglaufs ist die Mischung aus Profis und bergsportbegeisterten Amateuren. Kaum hat man als Anhänger des Laufsport sonst die Gelegenheit, hautnah an die Topathleten der Szene heranzukommen. 13km und  1.494 Höhenmeter sind bei diesem Event zu bezwingen.

Während sich das Wetter zu Beginn am Start (auf 1.247m Höhe) noch angenehm zeigte, wurde es mit zunehmender Höhe sichtlich ungemütlicher und trug seinen Teil zu einer zusätzlichen Herausforderung bei. Nasskalt zeigte sich das Wetter und die eh´ schon schwierige Strecke legte durch die  Witterungsbedingungen noch eine Schippe drauf.

 

Davon ließen sich jedoch 4 Athleten vom TV Steinheim nicht erschrecken und trotzen dieser Herausforderung. Ohne Blessuren und leergepumpt, aber voller Stolz erreichten alle die Franz-Josefs-Höhe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Peter Unzeitig Platz 44/AK M45 Gesamt Rang   266 1:54:22 Std.
Ernesto Viceconte Platz 99/AK M50 Gesamt Rang   871 2:31:18 Std.
Tanja Gruber Platz 33/AK W40 Gesamt Rang   916 2:36:08 Std.
Franziska Wenig Platz 20/AK W30 Gesamt Rang 1.035 3:00:20 Std.

Nach dem bereits im vergangenen Jahr großen Teilnehmerfeld, konnten die Veranstalter auch bei der 8. Auflage eine hohe Teilnehmeranzahl für das Ermstal begeistern. Bei hochsommerlichen Temperaturen verliefen die 10km-Strecke, die Halbmarathondistanz und der Marathon zwischen Bad Urach und Metzingen. Die traditionellen Laufstrecken wurden mit Schülerläufen und Nordic Walking ergänzt. Die Vielzahl an Läufen zogen rund 2.000 Teilnehmer an die Startlinie. Ca. 1.000 Läuferinnen und Läufer gingen hiervon auf die 10km- Strecke, 460 waren beim Halbmarathon am Start und 109 liefen trotz der sommerlichen Temperaturen die Marathondistanz.

Unter den „10-ern“ war mit Ingo Wienbrack sen. auch einer vom TV Steinheim mit dabei. Gute 54:32min bedeutete für ihn bei diesen Temperaturen den Sieg in der Altersklasse AK M70 und Rang 443 im Gesamtklassement.

Dank eines gut aufgelegten Wettergottes entwickelte sich bei diesjährigen Tegernseer Triathlon eine hervorragende Stimmung.
Vor allem der Bereich rund um die Gmunder Uferprom

enade war voll von Angehörigen, Fans und Schaulustigen, die die Triathleten leidenschaftlich anfeuerten. Die Temperaturen

um 25 Grad erschwerten allerdings den Wettbewerb für die Sportler.
So zeigte sich der kühle Tegernsee (19,4 °C) in einem krassen Gegensatz zum heißen Asphalt der Fahrrad- und Laufstrecke und den Lufttemperaturen von bis zu 30°C. Unbeeindruckt dessen stürzten sich beim Start ca. 1.000 Athleten  in den Tegernsee, um den Triathlon mit der Schwimmstrecke zu beginnen.

Die Veranstalter boten eine Sprint- und Kurzdistanz und jeweiligen Staffeln an. Auf der Kurzdistanz (1,5km Schwimmen, 40km Rad und 10km-Lauf) gingen mit Werner Gessler und Ulrich Maier zwei Athleten vom TV Steinheim mit an den Start.

Durch die hohe Teilnehmeranzahl ging es bei Schwimmstart gleich ziemlich eng zur Sache und der ein oder andere Kontakt mit dem Nachbarn war sehr deutlich zu spüren. Auf der Radstrecke mit 340 Höhenmetern entzerrte sich das Feld dann zusehends und die Temperaturen machten etlichen Teilnehmern ziemlich zu schaffen. Die finale und gleichermaßen anspruchsvolle Laufstrecke mit 134 Höhenmetern war für die Triathleten dann nochmals ein echte Herausforderung.

Der Tegernseer Triathlon gehört aufgrund der landschaftlichen Attraktivität und der guten Organisation sicher zu den Highlights der „Triathlonfamilie“. Neben der Strecke und der wunderbaren Landschaft konnten sich aber auch die Ergebnisse durchaus sehen lassen. Hierbei kamen beide „TV-ler“ unter die Top Ten und Werner Gessler verfehlte das Podest nur um knappe 18s.

Werner Gessler    
2:33:29Std. AK M55/4. Platz Gesamt 103. Rang 
Schwimmen 29:33min, Rad 1:11Std., Lauf 48:09min
     
Ulrich Maier    
2:45:08Std. AK M55/8. Platz Gesamt 171. Rang
Schwimmen 35.55min; Rad 1:13Std., Lauf 49:04min

Unterkategorien

Aktuelle Berichte aus dem Bereich Lauftreff

replica uhren breitling replica uhren replica uhren