/* */ Lauftreff

Lauftreff

Zum dritten Mal richtete die TSG Giengen den Teamlauf auf dem Schießberg aus und erneut verzeichnete das Veranstaltungsteam eine Rekordteilnehmerzahl. Nach 77 Paaren im Vorjahr, gingen in diesem Jahr 103 Paare an den Start. Der Wettbewerb selbst verlief noch unter guten äußeren Bedingungen; nur leider zog im unmittelbaren Anschluss daran ein Gewitterschauer über Giengen. Dies trübte aber keineswegs den Eindruck über diese sehr attraktive Veranstaltung und man verlegte die anschließende Siegerehrung schnell in die auf dem Gelände verfügbare Räumlichkeit.

Die 2-er Teams laufen 60 Minuten abwechselnd jeweils 1,7km-Runden mit dem Ziel, möglichst viele Runden binnen dieser Zeit zu absolvieren. Nach 60 min wird abgeschossen und der Schlussläufer beendet die angefangene Runde. Tollen Zielspurts der Läuferinnen war es daher beispielsweise zu verdanken, dass nur wenige Sekunden vor Beendigung der 60 Minuten die Teams Karin2Go und Gemischtes Doppel noch zu einer weiteren Runde kamen. Beim Start der 103 Paare wurde auch die Attraktivität dieses Teamlaufs unter den regionalen Spitzenläufern deutlich. So waren ein etliche „Podiumsplätze“ des Heidenheimer Stadtlaufs mit am Start und es kamen tolle Rundenzahlen heraus. Auch wenn der sportliche Ehrgeiz stetiger Begleiter war, standen in dieser sehr abwechslungsreichen Stunde Teamgeist und Spaß im Mittelpunkt.

Als Teams sind Schüler/Schülerinnen, Frauen/Männer, Mixed-Staffeln und Generationen-Duos aus Jung und Alt erlaubt und gewünscht. Staffeln vom TV Steinheim waren in allen sechs Kategorien vertreten. Gewertet wurden die abgeschlossenen Runden sowie die Uhrzeit des Zieleinlaufs der letzten zu laufenden Runde. Start war pünktlich um 20:00 Uhr. Für den TV Steinheim starteten:

Schülerinnen      
Speedteam Linda Wörner
Lea Frank
8 Rd./21:03:24 Uhr   2. Platz
       
Schüler      
Team Pele Maurice Goller
Timm Riedling
8 Rd./21:05:53 Uhr   3. Platz
       
Männer      
FrankMiezHeinz Gernold Bock
Ralf Geringer
8 Rd./21:02:05 Uhr 22. Platz
       
Frauen      
Karin2Go Karin Bock
Karin Geringer
7 Rd./21:09:48 Uhr   8. Platz
       
Mixed      
Gemischtes Doppel Sarah Geringer
Andreas Belau
8 Rd./21:07:11 Uhr 21. Platz
       
Generationenteam      
Team run & fun Christine und
Flavia Duran
7 Rd./21:01:39 Uhr   7. Platz

 

Der Triathlonsport entwickelt sich inzwischen in einem zunehmenden Maße in die Breite und erreicht damit eine Vielzahl an Sportinteressierten. Die Attraktivität und die Vielfalt der sportlichen Herausforderung und nicht zuletzt die Präsenz der deutschen Spitzenathleten in der Weltelite geben dieser Sportart einen mächtigen Schub in den Breitensport hinein. In vielen Vereinen, so auch im TV Steinheim, bilden sich regelrechte Fangemeinden dieser aufstrebenden jungen Sportart.

Diese Entwicklung bestätigt auch der 6. Dinkelsbühler City-Triathlon, nach wie vor als familiäre Veranstaltung geführt, aber zunehmend an Professionalität und Umfang gewinnend. In diesem Jahr umfasste der City-Triathlon gar die bayerischen Bürgermeister-Meisterschaften und so ließ es sich auch der Schirmherr der Veranstaltung, der Dinkelsbühler Bürgermeister -Herr Dr. Hammer- auch nicht nehmen, sich selbst den drei Disziplinen zu stellen. Die populäre Spintdistanz setzt sich aus 500m Schwimmen, 20km Radfahren und 5 km Laufen zusammen und sind von den meisten Hobbysportlern zu bewältigen.

Optisch und landschaftlich attraktiv, lässt der Veranstalter die Schwimmer im einem der letzten Flussbäder Bayerns, dem Wörnitzbad starten. Diesem Umstand geschuldet ist allerdings die doch recht frische Wassertemperatur von 19 ºC, welche manchen der Teilnehmen trotz der relativ kurzen Strecke in den Neopren schlüpfen lies.

Warm wurde es den rund 150 Startern anschließend auf der Radstrecke von 20 km, welche die Triathleten auf zwei Runden außerhalb von Dinkelsbühl führte. Die abschließende Laufstrecke bescherte allen Teilnehmern zahlreiche Blicke auf die attraktive Altstadt von Dinkelsbühl und verschaffte den mit angereisten Fans und Begleitern die Möglichkeit des direkten Anfeuerns.

Gerade die kurze Sprintdistanz ermöglicht auch den Roockies die Teilnahme oder den Einstieg, diese attraktive Sportart kennen zu lernen. So waren im 7-köpfingen Team des TV Steinheim sowohl Erfahrene als auch Einsteiger mit in Dinkelsbühl dabei.  (Mit auf dem Bild sind noch zwei Sportkollegen von der TSG Schnaitheim)

Die Ergebnisse im Einzelnen:

  Platz AK Gesamt Schwi. Rad Laufen Gesamt
Frank Mozina 14. M50 58. Rang 10:59 46:57 22:36 1:20:33
Werner Gessler 16. M50 68. Rang 11:19 49:35 21:30 1:22:24
Ingo Wienbrach jun. 19. M50 78. Rang 13:17 48:43 23:08 1:25:09
             
Petra Gessler 6. W50 25. Rang (w) 15:26 55:01 28:02 1:38:29
Andrea Mozina 7. W50 29. Rang (w) 16:15 59:45 27:16 1:48:16
Ute Wienbrack 10. W40 34. Rang (w) 15:44 60:20 34:39 1:50:44
Annika Wienbrack 4. U20 35. Rang (w) 17:10 74:59 44:02 2:16:11

Am vergangenen Sonntag wurde die bereits 21.Auflage des Eselsburger Tallaufs ausgetragen. Fest im Laufkalender etabliert, nehmen viele Laufbegeisterte im Sog der im Sommer stattfindenden Volksläufe  den Eselsburger Tallauf als größere Veranstaltung mit. Vorbei an den Überresten mittelalterlicher Bauten, Kalksteinfelsen, Höhlen, Feuchtgebieten und Wäldern, bietet das Eselsburger Tal ein attraktives Laufumfeld, welches in Kürze vielleicht dem UNESCO-Weltkulturerbe zugehörig ist.

Die regelmäßig gut organisierte Veranstaltung gehört zu den regionalen Events mit den größten Teilnehmerzahlen. Verteilt auf die Laufstrecken von 21,1 km, 10 km, 5,1 km und den Walkingdistanzen mit 5,1 + 10 km, gingen insgesamt 757 Teilnehmer an den Start.

Mit dabei sind auch immer Läufer vom TV Steinheim. In diesem Jahr war es ein von Ingo Wienbrack sen. angeführtes Trio, der seinen Start mit dem Sieg in seiner Altersklasse M70 in sehr guten 54:43 min anführte.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Ingo Wienbrack sen.   1. AK M70 171. Rang gesamt      54:43 min
Pia Bulling 20. AK W40 342. Rang gesamt 1:13:34 Std.
Marion Nuding 20. AK W45 346. Rang gesamt  1:25:52 Std.

Die 21. Auflage des Erbacher Triathlons war wieder von einem großen Teilnehmerfeld, einer beeindruckenden Kulisse und einer professionellen Organisation geprägt. Rund 930 Teilnehmer gingen auf die unterschiedlichen Strecken und zeigten bei guten Witterungsbedingungen  ihr Können. Diese guten Rahmenbedingungen nutzte auch eine Reihe an Spitzensportlern. So waren unter anderem der Europa- und baden-württembergische Meister, eine Teilnehmerin der baden-württembergischen Meisterschaften und der amtierende Deutsche Meister der Senioren-Liga mit am Start.

Die Kerndisziplin in Erbach führt über die Olympische Distanz. 1.500 m Schwimmen, 43 km Radfahren und ein 10 km-Lauf waren dabei von den 205 Startern zu bewältigen. Daneben bot sich die Möglichkeit am Volkstriathlon teilzunehmen, 500 m/23 km/5 km. 287 Hobbysportler nutzen die Veranstaltung, sich in dieser breitgefächerten Sportart einem „Belastungstest“ zu unterziehen.

Die Wärme der vergangenen Tage heizte das Wasser auf 25°C auf, sodass der Veranstalter sich genötigt sah, die Nutzung von Neoprenanzügen zu untersagen. So konnten die Athleten zwar die warmen Wassertemperaturen „genießen“, allerdings mangelte es an dem gewohnten Auftrieb.

Entsprechend der Teilnehmerklasse zeigte sich die Radstrecke sehr profiliert und der starke Gegenwind tat sein Übriges, den Teilnehmern etliches abzuverlangen. Die abschließende 10 km-Strecke verlief eben am Donaukanal entlang und bescherte den Startern ein „sonniges Ende“.

In diesem teilweise sehr elitären Teilnehmerfeld gingen auch zwei vom TV über die Olympische Distanz an den Start und schlugen sich prächtig.

Werner Gessler    
Schwimmen 00:33:44 h
Radfahren 01:20:56 h
Laufen 00:46:50 h
Gesamtzeit 02:47:44 h
Platzierung  5. Platz AK M55 Gesamt 96. Rang
     
Ulrich Maier    
Schwimmen 00:45:47 h
Radfahren 01:24:30 h
Laufen 00:48:33 h
Gesamtzeit 03:07:15 h
Platzierung 12. Platz AK M55 Gesamt 168. Rang

Bereits seit sechs Jahren lädt der LAC Essingen auf Ende Juni zu den Essinger Panoramaläufen ein. Flankiert durch die „Lauf geht´s-Teilnehmer“, können die Veranstalter regelmäßig mit einem großen Teilnehmerfeld rechnen. Trotz der Hitze gingen knapp 950 Läuferinnen und Läufer in den unterschiedlichen Disziplinen an den Start.

Schüler, Walker und Läufer über Distanzen von 10,5 km und 23 km finden regelmäßig den Weg nach Essingen und bewältigen die landschaftlich attraktiven Strecken rund um den Theußenberg. So gingen 502 Teilnehmer über die 10,5 km auf die Strecke und 143 Starter auf die 23 km-Distanz.

Die profilierten Strecken weisen auf der langen Runde 500 Höhenmeter aus. Es geht dabei zum Volkmarsberg sowie zum Aalbäumle hinauf. Bei der 10-er-Strecke sind es immerhin noch rund 150 Höhenmeter hoch auf den Theußenberg und wieder zurück ins Ziel.

Die Panoramaläufe stellen für die Steinheimer seit jeher ein gutes Pflaster dar. Tanja Gruber unterstrich ihre derzeit sehr gute Form und gewann ihre Altersklasse W45 über 23 km in 2:04:02 Std. mit einem knapp 6-minütigem Vorsprung auf die Zweitplatzierte.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

23 km      
Peter Unzeitig  10. Platz AK M50 Gesamt Rang 25 1:51:06 Std.
Tanja Gruber   1. Platz AK W45 Gesamt Rang 67 2:04:02 Std.
       
10,5 km      
Franziska Weng   5. Platz AK W30 Gesamt Rang 254 1:04:36 Std. 
Winfried Nachtigall 31. Platz AK M50 Gesamt Rang 287 1:06:57 Std.

Zur fünften Auflage des Einstein-Triathlons präsentierten sich das Wetter und die Donau von ihrer besten Seite. Der frühe Termin im Jahr sorgte zwar für leicht geringere Teilnehmerzahlen als in den Vorjahren, doch mit gut 1.000 Startern konnten die professionellen Veranstalter ein mehr als stattliches Teilnehmerfeld in die Münsterstadt ziehen.

Obwohl es wenige Wochen vor dem Triathlon noch kritische Diskussionen um Temperatur und Fließgeschwindigkeit der Donau gab, zeigte sie sich am Wettkampftag von ihrer schönsten Seite. Ein nahezu stehender Fluss und Temperaturen um 17 °C sorgten beim Schwimmen für beste Triathlonbedingungen. Im Laufe der Veranstaltung stieg aber auch die Außentemperatur deutlich an, sodass bei der letzten Disziplin, dem Laufen, Temperaturen von knapp 30 °C herrschten. Die eh´ schon hohen Wettkampfstrapazen ließen die Anforderungen an die Teilnehmer dann noch deutlich ansteigen.

Durch den Wegfall der Badberg-Steigung wurden die Athleten beim Radfahren etwas entlastet. Allerdings blieb den Teilnehmern die Elchinger Klostersteige, die zwar eine Herausforderung darstellt, von vielen Startern aber dank der dort herrschenden Stimmung als eines der Highlights des Einstein-Triathlon bezeichnet wird.

Die Veranstalter boten neben einem Fun-Triathlon (0,5 km Schwimmen, 20 km Rad, 5 km Lauf) auch die Olympische Distanz (1,5 km/40 km/10 km), die Mitteldistanz (2,2 km/80 km/20 km) einen Duathlon (10 km Laufen, 80 km Rad, 20 km Laufen) und einen Duathlon Sprint an (5 km/40 km/10 km) sowie alle Disziplinen auch als Staffel.

Den Organisatoren ist ein großes Lob auszusprechen, die Vielzahl der Athleten fehlerfrei auf die unterschiedlichen Disziplinen und Strecken zu schicken. Aber nicht nur diesen gebührt Anerkennung, auch Ingo Wienbrack jun. ist Respekt zu zollen. Er bewältigte die Fun-Triathlondistanz in 1:27:34Std. (Schwimmen 13:52 min/Rad 39:46 min/Laufen 24:25 min), belegte damit Platz 11 in seiner AK M50 sowie den Rang 197 im Gesamtklassement bei 372 Startern in dieser Disziplin.

 

Obwohl mit bestem Sommerwetter beschieden, fiel durch den Tod von Martin Bock ein Schatten auf den diesjährigen Heidenheimer Stadtlauf. Als Leiter der Leichtathletikabteilung des TV und Hauptorganisator der Steinheimer Lauf-geht’s-Gruppe, hat er maßgeblich bei der Vorbereitung und Organisation des größten Laufevents in der Region mitgewirkt. Ihm wurde mit einer Schweigeminute gedacht. Die Lauf-geht’s-Teilnehmer liefen mit schwarzen Trauerschleifen.

Auch in diesem Jahr säumten einige Baustellen in der Innenstadt die Strecke, die wie im Vorjahr wieder durch den Brenzpark führte und somit einiges an Abwechslung für Augen und Füße bereithielt. Mit 2.996 Anmeldungen fehlten nur 40 Anmeldungen, um den Rekord des Vorjahres zu erreichen. Allerdings traten einige gar nicht erst an, denn es kamen laut Veranstalter nur 2.434 Läufer auch ins Ziel. Das war sicher hauptsächlich den heißen Temperaturen geschuldet. 1.539 Läufer entschieden sich für die 10-km-Distanz und 275 für den Halbmarathon.

250 Kinder zwischen drei und sieben Jahren starteten beim Bambini-Lauf und 1.183 Anmeldungen hatten die 1-km-Schülerläufe mit 955 Finishern. Auch in diesem Jahr kam diese hohe Teilnehmerzahl durch das große Engagement der Schulen und der Vereine zustande, die den Heidenheimer Stadtlauf in ihre Terminpläne und Arbeit aktiv integrieren. Insgesamt rund 300 Helfer trugen wieder zum Gelingen dieses Großereignisses vor, während und nach dem Startschuss bei, darunter Jürgen Olschewski, Karin und Ralf Geringer, Carmen, Andreas und Bastian Belau, Katja und Albrecht Thumm, Karin und Gernold Bock, Manfred Albrecht, Birgit und Klaus Lehleiter, Anita Riedling, Franzi Wenig, Petra Frank, Tanja Gruber, Anita Trittler, Sabine Kraft und Ute Wienbrack von der Leichtathletikabteilung des TV Steinheim.

Für verschiedene Schulen und Firmen starteten auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Schüler und Aktive vom TV Steinheim. Mit ca. 200 Teilnehmern war die Aktion Lauf-geht’s wie im letzten Jahr eine der stärksten Gruppen dieser Breitensportveranstaltung. Der schnellste Lauf-geht’s-Teilnehmer der Steinheimer „Espresso“-Trainigsgruppe war Andreas Gerstenlauer mit super 54:36 Minuten (Brutto). Von den Steinheimer Leichtathleten begleiteten Peter und Sabrina Unzeitig, Anita Trittler, Katja und Albrecht Thumm, Linda De Praeter, Manuela Späth, Pia Bulling, Julia Karasek, Marion Nuding und Danjela Folberth ihre Lauf-geht’s-Starter und brachten alle sicher an ihr Ziel.

Mit dem Beginn der Schülerläufe um 11:00 Uhr stieg das Thermometer auf knapp unter 30 °C an. Die 955 Schüler der Jahrgänge 2010-1999 fassten die Veranstalter in 11 Läufen zusammen.  In 10-Minutenrythmus gingen teilweise bis zu 145 Schüler pro Gruppe auf die 1.000m-Strecke. Trotz entsprechend couragiertem Start und einigen Stürzen ging letztlich alles glimpflich über die Bühne.

Lea Frank, Chiara Gruber, Luise Buck und Timm Riedling schafften es in ihren Altersklassen gar auf's Treppchen. Timm Riedling gewann seinen Lauf des Jahrgangs 2003.

Jahrgang 2010      
Luise Buck   3. Platz 4:33min  
Dusica Janatovic 17. Platz 5:14min  
Dusan Janatovic 52. Platz 5:31min  
       
Jahrgang 2009      
Anna Häberle 29. Platz 5:00min  
       
Jahrgang 2008      
Rade Janatovic 61. Platz  5:14min  
       
Jahrgang 2006      
Amira Raudies 40. Platz  4:56min  
Imke Schwarz 42. Platz 4:58min  
       
Jahrgang 2005      
Linda Wörner 18. Platz 4:25min  
       
Jahrgang 2004      
Chiara Gruber   3. Platz 4:01min  
       
Jahrgang 2003      
Timm Riedling   1. Platz  3:23min  
Lea Frank   2. Platz  3:47min  
       
       
10km-Lauf: Platz Altersklasse Platz M/W  Zeit
Gernold Bock 18. Platz M45 140. Platz M 0:47:48 Std.
Tanja Gruber   4. Platz W45   16. Platz W 0:48:18 Std.
Andreas Belau 48. Platz M50 413. Platz M 0:54:50 Std.
Bastian Belau 29. Platz U18 480. Platz M 0:56:32 Std.
Karin Geringer 39. Platz W45 234. Platz W 1:04:28 Std.
Karin Bock 41. Platz W45 248. Platz W 1:05:06 Std.

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