/* */ Lauftreff

Lauftreff

Entgegen der schlechten Wetterprognosen erwartete bestes Laufwetter die Steinheimer Lauf-geht’s-Teilnehmer und ihre Betreuer vom TV beim Ulmer Einsteinmarathon am 17.09. Gemeinsam mit Startern der Heidenheimer Lauftreffs in Mergelstetten und Schnaitheim und Aalener Lauf-Geht’s-Gruppen ging es per Bus zum Ulmer Messegelände, wo es nach einem gemeinsamen Aufwärmtraining zum Start ging. Das halbe Jahr diszipliniertes Training hat sich ausgezahlt: Alle angetretenen Steinheimer Läuferinnen und Läufer konnten gemeinsam mit ihren Trainern die 21,1 km beim Halbmarathon oder die kürzere Distanz von 10 km beim City-Lauf erfolgreich absolvieren und sich im Ziel am Ulmer Münster die begehrte Finisher-Medaille abholen.

Auch bei der zweiten Auflage der Lauf-geht’s-Aktion, die in Kooperation mit der Heidenheimer Zeitung und der AOK Ostwürttemberg durchgeführt wurde, waren die zahlreichen ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainern vom Lauftreff des TV Steinheim wieder gerne und engagiert dabei. Und weil es eine tolle Zeit miteinander war, trafen sich einige Trainer und Lauf-Geht’s-Teilnehmer nach dem Ulmer Abschlussevent noch einmal zu einem gemeinsamen Abschlusslauf beim Steinheimer Lauftreff (Foto). Vielleicht bleibt der eine oder die andere von Lauf geht’s ja dabei. Der TV-Lauftreff freut sich auf alle Neuen.

Lauf geht's Abschluss beim Einstein-Marathon

Besser als vorhergesagt zeigte sich das Wetter bei der 13. Auflage der Lauterner Landschaftsläufe. Wie jedes Jahr sorgte der Veranstalter für eine extrem gute Organisation und kündigte im Vorfeld Maßnahmen in Erwartung des schlechten Wetters an. So füllte man teilweise Unebenheiten im Boden auf und schüttete Kies auf potentielle „Schlammstellen“. Ergänzend hierzu verlängerte der SV Lautern als Veranstalter die Voranmeldefrist, um Unentschlossene noch zum Start zu bewegen.

Am Wettkampftag selbst war es eher trocken und die Läufer fanden gute Bedingungen vor. Anstatt den 30 °C des vorherigen Jahres lagen die Temperaturen heuer bei um die 12 °C, welches für die Läufer ordentliche Rahmenbedingungen schaffte. Mit 161 Startern beim Lappertallauf (12,6 km) und 111 beim Ostalb-Panoramalauf (23,5 km) verfehlte man zwar die Teilnehmerzahl früherer Jahre, konnte aber über die Nachmeldungen noch ein ansehnliches Starterfeld aufweisen.

Die Strecken haben es durchaus in sich. Auf der kurzen Schleife von 12,6 km müssen die Läufer kurz nach dem Start eine 20 %-ige Steigung aus dem Lappertal hinauf zum Rosenstein bezwingen. Mit nachfolgenden kurzen Spitzen summieren sich die zu bewältigenden Höhenmeter auf rund 310 m. Jeweils das „Doppelte“ kann man sich in Lautern ebenfalls vornehmen, beim Ostalb-Panoramalauf mit 23,5 km und 661 Höhenmetern.

Lauterner Landschaftsläufe 2017

Ein 4-er Team des TV Steinheim teilte sich auf diese beiden Strecken auf und so ging jeweils ein Duo vom Albuch mit an den Start. Bei der anspruchsvollen Strecke liefen drei sogar in ihrer jeweiligen Altersklasse aufs Podest.

12,6 km      
Winfried Nachtigal 18. Platz AK M50 106. Rang gesamt 1:12:45 Std.
Franziska Weng    3. Platz AK W30 129. Rang gesamt 1:17:19 Std.
       
23,6 km      
Peter Unzeitig   3. Platz AK M45   20. Rang gesamt 1:53:52 Std.
Tanja Gruber   2. Platz AK W45   59. Rang gesamt 2:11:18 Std.

Seit 25 Jahren findet im Berner Oberland der Jungfraumarathon statt. Eingerahmt in die Kulisse der 4.000-er Berge Jungfrau, Mönch und Eiger, entwickelte sich dieser Marathon zu einem der berühmtesten Bergmarathons der Welt. Daher ist auch kaum verwunderlich, dass ein aus organisatorischen Gründen limitiertes Teilnehmerfeld binnen weniger Tage ausgebucht ist. Aufgrund der großen Nachfrage ermöglichte der Veranstalter im Jubiläumsjahr 2017 allerdings rund 5.100 Läuferinnen und Läufern die Teilnahme an dieser Veranstaltung. Unter diesen versammelt sich auch regelmäßig die Prominenz der Profibergläufer. Vertreter aus 60 Nationen gingen heuer an den Start und entsprechend las sich am Ende die Siegerliste. Während bei den Damen die amtierende Berglaufeuropameisterin aus der Schweiz mit Streckenrekord gewann, sicherte sich bei den Herren ein Kolumbianer den Sieg in knapp unter 3 Std., gefolgt vom britischen Vorjahressieger und zwei Afrikanern.

Die Marathonstrecke startet in Interlaken (568 m) und verläuft die ersten 26 km - mit welligem Profil und ca. 300 Höhenmetern - noch in der Ebene entlang. Ab Lauterbrunnen, auf rund 800 m angekommen, geht es nach Wengen hinauf. Im Wald gelegen, ziehen sich etliche Serpentinen auf ca. 1.275 m zu dem weltberühmten alpinen Wintersportort Wengen hinauf.  Von der Marathonstrecke selbst sind nach diesem Anstieg rund 30 km bewältigt. Auf den anschließenden 12 km mit 825 Höhenmetern folgen steile Trail- und Schotterwege, die ab und an durch flache Teilstücke  oder auch Bergab-Passagen unterbrochen sind. In Summe gilt es über die Marathondistanz von 42 km, eingerahmt von Tausenden an Zuschauern, insgesamt 1.829 Höhenmeter zu bewältigen.

Von der traumhaften Kulisse bekam in diesem Jahr leider keiner etwas zu sehen. Praktisch vom Start an begleiteten Läufer, Zuschauer und die ca. 1.800 enorm motivierten Helfer Dauerregen, Nebel und kühle Temperaturen. Auf der berühmten „Moräne“, einem steilen und gratähnlichen Teilstück von einigen hundert Metern Länge bei Marathon-km 40, betrug die Sichtweite zuletzt knappe 25 m und außer einigen Vorderleuten war nicht viel zu sehen. Die beim Start auf 568 m herrschenden 12 °C nahmen mit der Höhe schnell ab. Auf dem höchsten Punkt der Strecke, auf ca. 2.320 m, mussten schließlich alle mit Regen, Wind, dichtem Nebel und einer Temperatur von  4 °C umgehen, was jeden vor eine besondere Herausforderung stellte.

Jungfrau-Marathon 2017

Unter den knapp 5.100 Finishern (3.800 Männer, 1.300 Frauen) waren auch drei vom TV Steinheim. Trotz der widrigen Bedingungen und der anspruchsvollen Strecke war der Bergmarathon für alle drei ein phantastisches Erlebnis. Nachdem die Gruppe mit Begleitung bereits einige Tage zuvor anreisen konnte, gewöhnte man sich schon etwas an die Höhe und lernte die Bergwelt auch bei schönem Wetter kennen. Alle drei liefen für sich gute Zeiten und können auf ein Erlebnis und eine Leistung der besonderen Art zurückblicken.

Ralf Geringer 5:35:50 Std. 464. Platz AK M45 2.314. Rang gesamt
Gernold Bock 5:53:03 Std. 550. Platz AK M45 2.783. Rang gesamt
Andreas Belau 6:06:35 Std. 552. Platz AK M50 3.131. Rang gesamt

Am 03.09.2017 fand die 21. Auflage des Ehinger Stadtlaufs, ausgerichtet von der Leichtathletikabteilung der TSG Ehingen statt. Umrahmt wurden die 145 Teilnehmer des 10km-Hauptlaufs von unterschiedlichen Distanzen der Schülerläufe (50 Starter) und 24 Läufern auf der Jedermannstrecke über 3.500m. Stark war der Nachwuchs auf der 300m-Bambinistrecke mit 61 Teilnehmern unter den „Jüngsten“ vertreten. Leider waren es auch nur diejenigen, die einige Tropfen abbekamen. Unbeeindruckt dessen lieferten die Bambinis eine begeisternde Stimmung ab.

Kurz nach einem Regeschauer ging dann das Feld des Hauptlaufs an die Startlinie. Wahrscheinlich abgeschreckt von der nicht optimalen Wettervorhersage kamen einige Voranmelder nicht zum Start, um die 8 profilierten und anspruchsvollen Innenstadtrunden des 10km-Laufs zu bewältigen.

Nicht so Ingo Wienbrack sen. In guten 56:15min lief er ganz oben auf das Podest und gewann seine Altersklasse M70; in der Gesamtwertung bedeutete dies den 125. Rang.

Seit vielen Jahren steht der „Summertime Triathlon“ in Karlsdorf-Neuthardt - in der südwestlichen Ecke Deutschlands - für ein kleines Stell-Dich-Ein der Hobby- und Spitzentriathleten. In diesem Jahr richtete der Veranstalter im Rahmen dieses Wettbewerbs ebenfalls die Baden-Württembergischen Meisterschaften aus, bei denen Luisa Moroff, die amtierende Deutsche Meisterin, mit an den Start ging. Sie siegte überlegen und setzte damit einen weiteren Schritt in Richtung ihrer Teilnahme am Hawaii-Triathlon.

Charakteristisch für diese Veranstaltung ist aber auch das breite Feld an Hobbytriathleten oder die hohe Starteranzahl an sportinteressierten Freunden des Triathlonsports. Entsprechend zeigten sich auch die angebotenen Distanzen. Um die klassische Olympische Distanz herum (1,5km Schwimmen, 40km Radfahren/10km Laufen) bot sich den Teilnehmern die Option, eine Sprintdistanz zu bewältigen (0,75km/23km/6,6km) oder für die Sportinteressierten eine Jedermann-Strecke an zu testen (0,4km/13km/3,3km). Abgesehen von der Jedermanndistanz, bestand generell auch die Möglichkeit, als Staffel anzutreten. Das Gros der Triathleten ging bei der Olympischen-Distanz an den Start (457 inkl. der Staffelteilnehmer), gefolgt von der Sprintstrecke (190) und der Jedermann-Distanz (44).

Die Streckengestaltung sorgte ebenfalls für Attraktivität. So gelten das Wasser und die Radstrecke unter Kennern als „schnell“ und die Laufstrecke ist als Rundkurs ausgestaltet. Durch die Nähe zu den Triathleten bietet sich damit auch den Zuschauern ein verstärktes „Triathlonfeeling“.

Neu war auch der rollende Start beim Schwimmen. Dabei vermeidet man einen engen Massenstart und schickt kleinen  Startgruppen mit je sechs Athleten und individueller Zeitmessung auf die Strecke.

Trotz des regnerischen Wetters konnte der Veranstalter in Summe knapp 700 Teilnehmer an die Startlinie bringen bzw. für den „Sprung ins Wasser“ gewinnen. Bereits zum vierten Mal in diesem Jahr ging bei einem Triathlon eine Gruppe aus der Leichtathletikabteilung des TV Steinheim an den Start. Das über die Olympische-Distanz startende Trio, bestehend aus Werner Gessler, Frank Mozina und Ingo Wienbrack jun., zeigte einmal mehr die Breite seiner Leistungsfähigkeit und dessen mannschaftlicher Geschlossenheit.

Die Ergebnisse im Einzelnen (Gesamtzeit inkl. Wechselzeit):

  Gesamtzeit Schwimmen Rad Laufen
Werner Gessler 2:31:25 Std.  00:30:34 min 01:11:04 Std. 44:28 min
Frank Mozina 2:35:49 Std.  00:29:34 min 01:15:04 Std. 46:31 min
Ingo Wienbrack jun. 2:39:11 Std.  00:33:45 min 01:14:30 Std. 46:10 min

PS: Die einzelnen Disziplinen werden mit den realen Zeiten angegeben, um sie mit allen Athleten vergleichen zu können. In der Gesamtzeit sind dann die individuellen Wechselzeiten inkludiert.

Als Ziel für ihren traditionellen Jahresausflug hatten sich die Läuferinnen und Läufer des TV Steinheim in diesem Jahr Füssen ausgesucht, wo am vergangenen Wochenende verschiedene Laufwettbewerbe ausgerichtet wurden. Doch bevor sich die Läufer in den einzelnen Wettkämpfen beweisen konnten, stand das Vergnügen und fröhliche Beisammen im Vordergrund. Am Freitagabend besuchten sie das Schwangauer Volksfest und ließen sich von uriger bayerischer Küche und zünftiger Folklore begeistern.  Am Samstagmittag stand als Überraschung eine amüsante Kutschfahrt in die Region der romantischen Königsschlösser an.

Zum 17. Mal fand das Laufwochenende am Fuße der Königschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau inzwischen statt. Umrahmt vom hügeligen Allgäu, dem Tegelberg und den Voralpen, bietet sich den Teilnehmer eine traumhafte Kullisse. So wundert es auch nicht, dass mehr als 1.000 Läuferinnen und Läufer auf die drei angeboten Stecken 10km, Halbmarathon und Marathon gingen. Untypisch für die meisten Laufveranstaltungen, aber typisch für Füssen, war beim Marathon mit 459 die größte Teilnehmeranzahl zu verzeichnen, gefolgt vom Halbmarathon (353 Starter) und dem 10km-Lauf mit 235 Teilnehmern.

Samstagnachmittag starteten dann die 10-km-Läufer zum City-Lauf und mussten drei wirklich harte Runden durch die stehende Hitze in der Füssener Innenstadt absolvieren. Petra Maier und Ingo Wienbrack sen. konnten dabei in ihrer Altersklasse das Podium erreichen und belegten beide super 3. Plätze. Am Abend stand der Königsschlösser-Halbmarathon an, der eine abwechslungsreiche Strecke durch Stadt und Natur, aber auch einiges an Höhenmetern bot. Auch hier konnten zwei Steinheimer Läufer das Treppchen in ihrer Altersklasse erklimmen: Werner Gessler belegte den 2. Platz in der AK M55 und Danjela Folberth den 3. Platz in der AK W45. Die Königsdisziplin, der Marathon, stand am Sonntagmorgen auf dem Programm. Diese anspruchsvolle Strecke durch die Heimat König Ludwigs II. konnten alle drei Starter erfolgreich finishen. Tanja Gruber unterschritt die magische Marke von vier Stunden und erreichte mit 3:57:37 Std. ihre persönliche Zielzeit.

Alle Ergebnisse der Steinheimer Läufer im Einzelnen:

10 km:      
Ernesto Viceconte  10. Platz AK M50 Gesamt   82. Rang 54:23 min
Petra Maier   3. Platz AK W50 Gesamt 107. Rang 57:02 min
Petra Gessler   4. Platz AK W50 Gesamt 109. Rang 57:16 min
Ingo Wienbrack sen.   3. Platz AK M70 Gesamt 120. Rang 58:29 min
Anita Trittler   6. Platz AK W50 Gesamt 168. Rang 1:05:28 Std.
Birgit Lehleiter 11. Platz AK W50 Gesamt 200. Rang 1:10:47 Std.
Klaus Lehleiter 15. Platz AK M55 Gesamt 201. Rang 1:10:47 Std.
Karin Geringer 13. Platz AK W45 Gesamt 211. Rang 1:14:25 Std.
Ute Wienbrack 14. Platz AK W45 Gesamt 212. Rang 1:14:25 Std.
Karin Bock 15. Platz AK W45 Gesamt 213. Rang 1:14:25 Std.
Elke Unzeitig 17. Platz AK W45 Gesamt 229. Rang 1:32:18 Std.
Peter Unzeitig 18. Platz AK M45 Gesamt 230. Rang 1:32:18 Std.
       
Halbmarathon:      
Werner Gessler    2. Platz AK M55 Gesamt   49. Rang 1:39:50 Std.
Ulrich Maier   7. Platz AK M55 Gesamt   71. Rang 1:43:52 Std.
Frank Mozina   9. Platz AK M50 Gesamt   85. Rang 1:45:33 Std.
Ingo Wienbrack jun. 10. Platz AK M50 Gesamt   86. Rang 1:45:45 Std.
Gernold Bock 11. Platz AK M45 Gesamt   96. Rang 1:46:41 Std.
Danjela Folberth   3. Platz AK W45 Gesamt 156. Rang 1:55:05 Std.
Andrea Mozina 11. Platz AK W50 Gesamt 240. Rang 2:05:19 Std.
       
Marathon:      
Tanja Gruber   5. Platz AK W45 Gesamt 197. Rang 3:57:09 Std.
Ralf Geringer 51. Platz AK M45 Gesamt 247. Rang 4:08:12 Std.
Andreas Belau 58. Platz AK M50 Gesamt 377. Rang 4:47:31 Std.

 

Alljährlich, in der Mitte des Monats Juli, entfaltet der Großglockner Berglauf seine fast schon magische Wirkung;  er ist ein Mythos. Die Trainingseinheiten gehen „aufwärts“, man schaut bei regional sommerlichen Temperaturen nach der Schneefallgrenze und bei WhatsApp ändern sich die Profilbilder. 1.250 Athleten aus rund 25 Nationen ließen es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, von Heiligenblut aus die 13km und 1.494 Höhenmeter zu bewältigen. Seit vielen Jahren entbrennt bereits zu Jahresbeginn ein „run“ auf die Startplätze, die der Veranstalter aus organisatorischen Gründen limitieren muss.

Neben dem sportlichen Highlight ermöglicht der Großglockner Berglauf ein hautnahes Feeling mit der Weltelite. Entgegen vielen anderen Wettbewerben und Sportarten, an denen die Weltelite mit am Start ist, zeigt sich im Berglauf die Verbundenheit der „Berglauffamilie“.

In den vergangenen Jahren gehörten regelmäßig auch Läufer des TV Steinheim zu dieser Berglauffamilie und so nahm in diesem Jahr wieder ein 5-er Team der Leichtathletikabteilung des TV an dem Berglauf teil. Beeindruckende Leistungen und nie vergessene Erinnerungen sind der Lohn für diese Strapazen.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

 

Peter Unzeitig   53. AK M45    318. Rang gesamt 1:54:49 Std.
Tanja Gruber   15. AK W45    711. Rang gesamt 2:13:55 Std.
Zeliko Vorgic 143. AK M40 1.005. Rang gesamt 2:32:46 Std.
Franziska Weng   23. AK W30 1.209. Rang gesamt 3:03:20 Std.
Jennifer Unzeitig   34. AK W20 1.235. Rang gesamt 3:23:05 Std.

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